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News | 27.11.2018

„Digitale Teilhabe“ zentrales Thema beim 10. Internet Governance Forum Deutschland

Am 27. November treffen Regierungsmitglieder und Parlamentarier mit Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und technischer Community im Roten Rathaus in Berlin zusammen. Im Rahmen des 10. Internet Governance Forums Deutschland (IGF-D) tauschen sie sich zu Netzpolitik und Digitalisierung aus.

Agenda: Digitale Arbeit, digitale Meinungsfreiheit und digitale Friedensbewegung

Die Veranstaltung folgt dem Multistakeholder-Ansatz, der auf die Beteilung aller gesellschaftlichen Akteure zielt, und steht unter dem Motto „Digitale Teilhabe“. Zu einer digitalen und mitbestimmten Zukunft der Arbeit werden Unternehmens- und Gewerkschaftssprecher mit Vertretern des Bundesarbeitsministeriums und der internationalen Arbeitsorganisation ILO diskutieren. Zudem sollen Chancen und internationale Voraussetzungen von Cyberfriedens-Initiativen thematisiert und ein Fazit nach einem Jahr Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) gezogen werden.

Teilhabe erfordert Information – DENIC stellt Onlineangebot zu IG vor

Im Jahr 2019 wird Deutschland Gastgeber des globalen Internet Governance Forum (IGF) sein. Damit werden IG-Themen in Deutschland zunehmend in die öffentliche Wahrnehmung rücken. Um dieses Interesse zu flankieren, hat DENIC die Webpräsenz „Internet Goverance Radar“ entwickelt.

DENIC-CEO Dr. Jörg Schweiger wird das Onlineangebot im Rahmen des diesjährigen IGF-D präsentieren. Unter https://internet-governance-radar.de erhalten Interessierte an einer zentralen Stelle in deutscher und englischer Sprache einen Überblick über Akteure und die internationalen Veranstaltungen sowie über aktuelle Entwicklungen im Umfeld von Internet Governance. „Seit mehr als 20 Jahren setzen wir uns für ein offenes, freies und sicheres Internet ein und fördern dazu den Multistakeholder-Ansatz. Mit dem IG-Radar wollen wir Interesse wecken und zeigen, dass es Möglichkeiten der Teilhabe gibt, um das Internet heute und in Zukunft mitzugestalten“, erläutert der DENIC-Vorstand.

Deutsche Positionen fließen in die internationale Konsensbildung ein

Die Perspektiven und Empfehlungen der unterschiedlichen Stakeholder werden jeweils durch sogenannte Rapporteure zusammengefasst. Als „Messages from Berlin“ fließen die deutschen Positionen unter anderem über das Forum der Vereinten Nationen und die regionalen europäischen Initiativen wie EuroDIG in den globalen IG-Prozess ein. Weitere Informationen zur IGF-D sowie die Rapports werden unter https://www.intgovforum-deutschland.org/igf-d-2018.html öffentlich zugänglich gemacht.